Fahrrad Tipps von tomsbikecorner.de

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VSF Fahrradmanufaktur

Im Jahr 1985 wurde der V.S.F. in Berlin gegründet. Das Kürzel steht für “Verbund Selbstverwalteter Fahrradbetriebe“. Schon zwei Jahre später wird die VSF Fahrradmanufaktur in Bremen gegründet. 1988 wird das erste Modell auf den Markt gebracht. Es trägt den Namen “Das Rad” oder auch “A-Modell”.

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Bergamont

Die Firma Bergamont sucht den Kontakt zu Kunden und Händlern, zu allen, die mit Fahrrädern zu tun haben. Denn für diese werden die Räder gebaut und sollen daher auch deren Anforderungen erfüllen. Das geht aber nur, wenn das Unternehmen genau weiß, worauf beim Nutzer Wert gelegt wird. So werden auch die Kunden aufgefordert, sich mit der eigenen Geschichte an Bergamont zu wenden und zu schildern, wie das eigene Leben mit dem Fahrrad aussieht.

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Winora

Die heute bekannte Winora Group gibt es seit Ende 2001, als die E. Wiener Bike Parts GmbH & Co. KG und die Winora-Steiger GmbH fusionierten. Beide Unternehmen können auf eine lange Geschichte zurückblicken, sie wurden Anfang des 20. Jahrhunderts gegründet. Die Winora Group nun führt ihre Geschäfte unter der Verantwortung der Accell Group, die aus den Niederlanden, genauer gesagt, aus Heerenveen, stammt.

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Gudereit Fahrräder

Die Firma Gudereit befindet sich in Ostwestfalen, genauer gesagt in Bielefeld. Die Stadt galt einst als Hochburg für den Fahrradbau und die Nutzung des Zweirades, heute ist das leider nicht mehr der Fall. Gudereit wird als Familienunternehmen mit langer Tradition hier geführt. Gegründet wurde die Firma im Jahr 1949 und zwar durch Kurt Gudereit. Damals wurden Fahrräder hergestellt, die auf einem eigenen Bau der Rahmen basierten. Ein Fremdkauf der Rahmen und eine bloße Montage der Räder kam nicht in Frage. Inzwischen wird das Unternehmen durch Tobias Gudereit geführt, also schon durch die dritte Generation.

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Patria

Die ersten Fahrräder, die unter dem Namen Patria verkauft wurden, kamen im Jahr 1898 auf den Markt. Inzwischen ist also eine lange Zeit vergangen, in der der Gedanke weiter geprägt wurde, die Räder in Deutschland auf Maß zu fertigen. Eine Fertigung im Ausland kommt für das Unternehmen nicht in Frage, es wird viel Wert auf Qualität und Haltbarkeit bei Patria Fahrrädern gelegt. Daher auch die Verwendung des Werkstoffes Stahl, der als robust und haltbar, aber auch gut zu bearbeiten gilt.

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Stevens

Es waren einmal zwei Straßenrennfahrer, namentlich Wolfgang und Werner von Hacht. Sie gründeten nach ihrer Karriere als Rennfahrer im Jahr 1990 die Firma Stevens. Die beiden Brüder hatten bis dato viele große Erfolge auf ihren Fahrrädern feiern können, daran knüpften sie mit ihrem Fahrradhandel an. Dieser bestand einst in Hamburg-Eppendorf und konnte einen regen Zulauf verzeichnen. Es werden heute nicht nur Fahrräder angeboten, sondern auch das nötige Zubehör für den Radsportler. So gibt es zum Beispiel einen Bike-Kofferverleih, so dass Fahrräder auch auf Reisen geschützt transportiert werden können.

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Hercules Fahrräder

Im Jahr 1886 startet die Geschichte der Hercules Fahrräder. Damals verfolgte Carl Marschütz eine Idee: Er wollte das Fahrrad für jedermann entwickeln. So wurde die Marschütz & Co. Velocipedfabrik in Nürnberg gegründet. Damit ist Hercules Bikes das zweitälteste Fahrradunternehmen von ganz Deutschland. Qualitativ waren die Räder schon immer auf höchstem Niveau. Mit zehn Arbeitern wurde damals gestartet, schon im ersten Jahr wurden mehr als 100 Räder ausgeliefert. Innerhalb von zwei Jahren konnte die Produktion bis auf 400 Fahrräder gesteigert werden.

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Simplon Bikes

Vor mehr als 44 Jahren begann die Geschichte der Simplon Bikes. Damals besaß Josef Hämmerle ein Fahrradgeschäft in Hard. Die Räder aus der Schweiz sind damals den Fahrrädern aus Österreich in Bezug auf die Qualität weit überlegen. Die Zielgruppe, die Menschen aus Vorarlberg, kauften die Räder daher in der Schweiz.

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Riese und Müller

Die “Hot Ears”, die Fleecewärmer für die Ohren, die am Helm befestigt werden konnten, waren der Grundstein für das spätere Unternehmen “Riese und Müller“. Heiko Müller und Markus Riese entwickelten nämlich diesen besonderen Ohrenschutz in ihrer Studentenzeit. Ebenfalls im Jahr 1992 entwickelte Markus Riese eine Idee für ein Faltrad weiter, das unter dem Namen Birdy in die Geschichte des Unternehmens eingehen sollte. Schnell gab es einen ersten Prototyp. Im nächsten Jahr dann erfuhr Heiko Müller vom ausgelobten “Hessischen Innovationspreis” – der Entschluss zur Teilnahme war gefasst.

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Diamant Fahrräder

Die Geschichte der Diamant Fahrradwerke geht lange zurück – 126 Jahre, um genau zu sein. Schon 1885 wurde das Unternehmen durch die Brüder Friedrich Wilhelm und Wilhelm Friedrich Nevoigt gegründet. Schon gegen Ende dieses Jahres wurde mit der Produktion der ersten Diamant Fahrräder begonnen, auch wenn es sich dabei noch eher um Versuche handelte.

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