BMC
BMC – die Abkürzung steht für Bicycle Manufacturing Company – ist ein Fahrradhersteller mit Sitz in der Schweiz. Das Unternehmen deckt eine breite Produktpalette ab und hat sich auf Triathlon, Mountainbike, Road Cycling und Crossräder spezialisiert.. Es werden aber auch Räder angeboten, die weniger hohen Anforderungen genügen müssen und sich für den Freizeitbereich eignen. Hier zeigt sich der Gedanke an eine möglichst breite Produktpalette und der Streuung der Interessen auf verschiedene Zielgruppen.
Felt
Felt Bikes, die Fahrradmarke aus den USA, hat ihren Sitz in Kalifornien. Dort, wo Sport und Abenteuer, aber auch Genuss großgeschrieben werden, wurde diese Fahrradmarke entwickelt, die von sich selbst sagt, dass die Liebe zur Geschwindigkeit der Grund für die Entwicklung war. Hinter den Felt Bikes steht Jim Felt, Namensgeber und Entwickler, der sich einen Namen im Motocross als Mechaniker für Kawasaki, Honda, Yamaha und Suzuki machen konnte. Er feierte Erfolge im Radsport, erst dann wurde er selbst zum Unternehmer.
Bianchi
Mittlerweile gehört die italienische Fahrradmarke Bianchi einem schwedischen Unternehmer. Heute werden wieder einzig und allein Fahrräder hergestellt – wie dies traditionell schon seit der Gründung des Unternehmens so gehandhabt wurde. Bianchi wird auch als Pionier unter den Fahrradherstellern bezeichnet.
Riese und Müller
Die “Hot Ears”, die Fleecewärmer für die Ohren, die am Helm befestigt werden konnten, waren der Grundstein für das spätere Unternehmen “Riese und Müller“. Heiko Müller und Markus Riese entwickelten nämlich diesen besonderen Ohrenschutz in ihrer Studentenzeit. Ebenfalls im Jahr 1992 entwickelte Markus Riese eine Idee für ein Faltrad weiter, das unter dem Namen Birdy in die Geschichte des Unternehmens eingehen sollte. Schnell gab es einen ersten Prototyp. Im nächsten Jahr dann erfuhr Heiko Müller vom ausgelobten “Hessischen Innovationspreis” – der Entschluss zur Teilnahme war gefasst.
Wilier
Im Jahr 1906 lag die Geburtsstunde der Marke Wilier. Damals hatte der Fahrradhändler Pietro Dal-Molin aus Bassano die Idee, diese besondere Fahrradmarke zu entwickeln. Er nannte die Räder Stahlpferde und baute sie in seiner kleinen Werkstatt. Rasch wurden Wilier Bikes bekannt und die Nachfrage war groß.
Rohloff
Wie kam es dazu, dass man heute weltweit die Firma Rohloff mit Fahrrad Nabenschaltung in Perfektion in Verbindung setzt? Zur Beantwortung dieser Frage müssen wir uns in das Jahr 1986 nach Fuldatal bei Kassel begeben. Als Barbara und Bernhard Rohloff in diesem Jahr ihr Unternehmen gründeten, verfolgten sie ein Ziel: eine hochwertige Fahrradkette herzustellen, die extremen Belastungen standhielt. Diese Zielsetzung war für das kleine Unternehmen nicht ganz ohne Schwierigkeiten: Fahrradketten müssen optimal auf die Kettenschaltung abgestimmt sein und daher stellten die anderen Fahrrad Giganten wie Shimano selbst ihre Fahrradketten her und konnten sie deswegen auch gut vermarkten, da Ketten anderer Hersteller nicht mit ihrem Antrieb kompatibel waren. Die Firma Rohloff nahm dennoch diese Herausforderung an.
Corratec
„Color Your Way!“ hat sich der Fahrradhersteller Corratec groß auf die Fahne geschrieben! Im Prinzip ist es doch so, dass jeder von uns seine eigene Lieblingsfarbe hat, jeder hat diesbezüglich seine eigenen Vorlieben und unterschiedlichen Farben bringen Abwechslung ins Spiel und gestaltet alles lebendig. Vielleicht möchte der Fahrradbauer Corratec genau diese Impressionen seinen Kunden vermitteln. Das entspräche auch das breite Angebot von den verschiedensten Fahrradtypen, die Corratec herstellt.
Bionion Geschichte
Mit dem Kauf des ersten Fullsuspensionbikes 1996 fing für Bionicon ein neues Zeitalter des Mountainbikes an. Einerseits viel mehr Sicherheit und Spass bergab, andererseits stellte aber auch mit steigendem Federweg die verschlechterten Uphilleigenschaften Bionicon vor ständige Kompromisse.
Ghost
Die Leidenschaft zum Beruf zu machen? Wer von uns möchte sich nicht diesen Luxus leisten können? Diesen Traum haben wir sich, Klaus Möhwald und Uwe Kalliwoda, 1993 mit Ghost Bikes verwirklicht. Das das eine gute Entscheidung war, würde die Zukunft deutlich beweisen. Aus Ghost Fahrräder entwickelte sich von einer Hinterhofschmiede zu einen einem global agierenden Unternehmen – der Ghost Bikes GmbH aus Waldsassen. In Waldsassen (Nordbayern) kreierte Ghost Bikes, die dem Anspruch neue Maßstäbe zu setzen genügen mussten. Einfach immer ein bisschen besser zu sein und zu werden war das erklärte Ziel. Dabei war der Anspruch von Ghost Bikes schon immer, mit den Produkten neue Maßstäbe zu setzen. Nur ein Jahr später bestand die Produktpalette aus lediglich 3 Ghost Fahrräder – übersichtlich, aber mit Sicherheit der Ganze Stolz der beiden Gründer von Ghost Bikes.
Rotwild
Rotwild – oder die ADP Engineering GmbH – wurde im Jahre 1996 gegründet und hat sich seitdem zu einem führenden Premium Hersteller in Sachen Mountainbike entwickelt. In diesem Jahr erblickte auch das erste Rotwild Bike – ein Rotwild Freerider RFR01 – das Licht der Welt. Eine neuartige Schwingenlager Technik, die die auftretenden Belastungen an einem Freeride Bike optimal weiterleiten konnten, galten damals als die robustesten ihrer Art. Im Jahr 1999 heimste das Rotwild Bike RCC.04 den zweiten Platz bei der „Mountainbike des Jahres“ Wahl in der Kategorie Hardtail über 3000 DM ein. In den darauffolgenden Jahren sollte für Rotwild weitere erste Plätze in Bereich Hardtail und Fully Mountainbike folgen und für die Glanzzeit der Rotwild Bikes sorgen.


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