Federgabel kaufen – Darauf müsst ihr achten
Nachdem ihr mit Hilfe unserer beiden anderen Kaufberatungsartikel zum Thema Federgabel herausgefunden habt, ob die Anschaffung einer neuer Gabel Sinn macht und welches Modell am Besten zu euch passt, möchten wir euch in dem letzten Teil dieser Kaufberatungs-Reihe zeigen, auf was ihr beim Kauf einer Federgabel noch achten müsst. Dabei geht es um Themen wie Einbaulänge, Schaftdurchmesser, Reifenfreiheit, Achsen-Standards und Disc Befestigung.
Standpumpen für Fahrräder
Standpumpen für Fahrräder aller Art sehen auf den ersten Blick alle gleich aus. Verständlich das manche zum billigste Modell greifen. Allerdings gibt es bei Fahrradpumpen große Unterschiede in Aufbau, Leistung und Bedienkomfort. Bei manchen Fahrradpumpen sitzt der Pumpenkopf sehr sicher, wohingegen bei günstigere Standpumpen der Pumpenkopf nur mit “viel Gefummel” montiert werden kann. Je nach Platzierung und Größe der Druckanzeige, lässt sich das Manometer manchmal nur mit Adleraugen ablesen. Die Leistung ist eines der wichtigsten Leistungskriterien einer Standpumpe. Bei manchen Fahrradpumpen sind doppelt soviel Hübe erforderlich um einen bestimmten Druck im Fahrradreifen zu erreichen, als mit anderen Standpumpen.
Auch die Genauigkeit des Manometer ist für manche Radsportler ein wichtiges Kaufkriterium. Gerade bei schwierigem Gelände ist der richtige Reifendruck für gute und schlechte Traktion verantwortlich. Da eine Standpumpe möglichst lange halten soll, muss die Funktion der Standpumpe auch nach mehreren tausend Hüben noch gewährleistet sein.
MTB Reifen – Downhill und Freeride Reifen
Der Mountainbike Reifen ist mit seiner geringen Aufstandsfläche die einzige Verbindung zwischen Biker und Boden. Nun kann man sich vorstellen, dass diese paar Quadratzentimeter von entscheidender Bedeutung sind, wenn es um das Thema Fahrsicherheit bei Mountainbikes geht.
Freeride Bikes oder Downhiller haben darüber hinaus besondere Ansprüche, denn ein solcher Spezialist braucht eine große Aufstandsfläche, eine Menge Grip und ein hohes Maß an Pannensicherheit. Schaut man sich nun die verschiedenen Modelle an wird man feststellen, dass diese in der Regel mit dicken Karkassen und speziellem Pannenschutz ausgestattet sind. Der Biker kann damit selbst entscheiden ob er ein leichtes Modell mit einer durchlässigeren Karkasse wählt oder doch lieber zu einer etwas stabilern Ausführung greift (siehe auch Aufbau Fahrradreifen).
Fahrradreifen Verschleiß
In dem vierten Teil der Artikel-Reihe Fahrradreifen möchten wir ein wenig auf die Themen Verschleiß und Laufleistung von Fahrradreifen eingehen. Beim Fahrradreifen hat das Profil eine deutliche geringere Bedeutung als bei Autoreifen. Deswegen kann ein Fahrradreifen auch mit wenig oder einem abgefahrenem Profil noch problemlos weiter verwendet werden (außer bei Mountainbike Reifen). Ein Fahrradreifen ist dann abgefahren und sollte ersetzt werden, wenn auf der Lauffläche die Pannenschutzeinlage oder die Fäden der Karkasse sichtbar werden.Fahrradreifen – Profil und Laufrichtung
In diesem Artikel über Fahrradreifen werden wir uns mit dem Thema Reifenprofil näher beschäftigen. Wir werden darauf eingehen welche Unterschiede es bei Fahrradreifen in dieser Hinsicht gibt und wieso die Laufrichtung bei Reifen entscheidend sein kann.
Fahrradreifen – der Aufbau
Ein Fahrradreifen besteht aus den Elementen Karkasse, Wulstkern und der Lauffläche aus Gummi. Die meisten Fahrradreifen verfügen darüberhinaus über einen Pannenschutzgürtel. Dieser soll den Reifen besonders vor Defekten durch scharfe oder spitze Gegenstände schützen. Der Wulstkern des Fahrradreifens legt den Durchmesser des Reifens fest und sorgt für guten Halt auf der Felge. Bei Drahtreifen besteht der Wulstkern aus Drahtbündel, wohin gegen bei Faltreifen Aramidfasern verwerndet werden.
Fahrradreifen – die unterschiedlichen Reifen Typen
Der Drahtreifen ist eigentlich der Normalfall bei Fahrradreifen. In der Reifenwulst ist ein Drahtring verarbeitet der dem Fahrradreifen eine seitliche Stabilität gibt, damit dieser nicht von der Felge springen kann. Der Faltreifen ist ein Modifikation des Drahtreifens. Im Gegensatz zu einem Metalldraht ist in dieser Art Fahrradreifen ein Bündel aus Kevlarfäden verbaut. Diese Kevlarbündel haben den Vorteil, das sich der Reifen deutlich falten lässt. Drahtreifen hingegen lassen sich gar nicht falten! Diese Fahrradreifen wiegen zwischen 50 und 90 Gramm weniger als ihr “Draht-Kollegen”. Der Aufbau eines Fahrradreifens wird an anderer Stelle besprochen.
Reifenpanne – Pannenschutzflüssigkeit oder Ersatzschlauch
Bei einem Platten Fahrradreifen war früher immer Fahrradschlauch wechseln angesagt. Wer keinen Ersatzschlauch dabei hatte musste sich zur Not mit einer Menge Grass im Reifen oder anderen Tricks helfen. Heutzutage gibt es von mehreren Herstellern bereits Pannenschutzmittel. Diese Pannensprays sind aus dem Auto Sektor vielleicht bereits einigen bekannt. Das System ist bei beiden System ähnlich. In den defekten Fahrradschlauch wird das Pannenschutzmittel eingespritzt, schließlich der Fahrradreifen aufgepumpt und dann steht der Fortsetzung der Radtour nichts mehr im Wege. Ganz so einfach wie die Hersteller von Fahrrädern es uns weiß machen möchten ist das allerdings nicht. Wie so vieles im Leben haben auch Pannensprays Vorteile und Nachteile. An dieser Stelle werden wir euch einige Vorteile sowie Nachteile von Pannensprays bei Fahrradreifen (Drahtreifen und Schlauchreifen) aufzeigen.
