MTB Reifen – Downhill und Freeride Reifen
Der Mountainbike Reifen ist mit seiner geringen Aufstandsfläche die einzige Verbindung zwischen Biker und Boden. Nun kann man sich vorstellen, dass diese paar Quadratzentimeter von entscheidender Bedeutung sind, wenn es um das Thema Fahrsicherheit bei Mountainbikes geht.
Freeride Bikes oder Downhiller haben darüber hinaus besondere Ansprüche, denn ein solcher Spezialist braucht eine große Aufstandsfläche, eine Menge Grip und ein hohes Maß an Pannensicherheit. Schaut man sich nun die verschiedenen Modelle an wird man feststellen, dass diese in der Regel mit dicken Karkassen und speziellem Pannenschutz ausgestattet sind. Der Biker kann damit selbst entscheiden ob er ein leichtes Modell mit einer durchlässigeren Karkasse wählt oder doch lieber zu einer etwas stabilern Ausführung greift (siehe auch Aufbau Fahrradreifen).
Fahrradreifen Verschleiss
Fahrradreifen – Profil und Laufrichtung
In diesem Artikel über Fahrradreifen werden wir uns mit dem Thema Reifenprofil näher beschäftigen. Wir werden darauf eingehen welche Unterschiede es bei Fahrradreifen in dieser Hinsicht gibt und wieso die Laufrichtung bei Reifen entscheidend sein kann.
Fahrradreifen – der Aufbau
Ein Fahrradreifen besteht aus den Elementen Karkasse, Wulstkern und der Lauffläche aus Gummi. Die meisten Fahrradreifen verfügen darüber hinaus über einen Pannenschutzgürtel. Dieser soll den Reifen besonders vor Defekten durch scharfe oder spitze Gegenstände schützen. Der Wulstkern des Fahrradreifens legt den Durchmesser des Reifens fest und sorgt für guten Halt auf der Felge. Bei Drahtreifen besteht der Wulstkern aus einem Drahtbündel, wohin gegen bei Faltreifen Aramidfasern verwendet werden.
Schlauchreifen fürs Rennrad
Die Auswahl der richtigen Schlauchreifen fürs Rennrad mag einem manchmal ganz schönes Kopfzerbrechen bereiten. Auf der einen Seite stehen die billigen Einsteigermodelle für 20 – 30 EUR, auf der anderen Seite die oft so hoch gelobten Topmodelle von Continental oder Vittoria. Da fällt eine Entscheidung beim Kauf eines Schlauchreifens wirklich nicht einfach, vor allem wenn man zum ersten Mal Schlauchreifen benötigt. Gerade die immer größer werdende Popularität von Carbon Laufrädern beschert Schlauchreifen einen enormen Boom. Jeder fängt irgendwann einmal mit etwas Neuem an und deshalb sind die meisten über ein paar allgemeine und hilfreiche Tipps zum Thema Schlauchreifen und Fahrradreifen im allgemeinen sehr dankbar.
Carbon Laufräder fürs Rennrad
Wer sich für Carbon Laufräder am Rennrad interessiert, hat oft Probleme aus dem großen Angebot an Carbonlaufrädern das richtige Modell zu finden. Während der eine besonders auf ein niedriges Gewicht seines Laufradsatzes Wert legt, mag der andere ein besonders stabiles und steifes Modell am Rennrad haben. Je nach Einsatzbereich mögen die Wünsche und Bedürfnisse der Käufer unterschiedlich sein. In unserem Online Shop haben wir mittlerweile ein umfangreiches Angebot an verschiedensten Carbon Rennrad Laufräder, wobei für jeden Geschmack mindestens ein passendes Modell vorhanden ist.
Pedale fürs Fahrrad – Klickpedale und Bärentatze
Fahrrad Pedale speziell für Mountainbikes müssen besonderen Anforderungen genügen. Zum einen darf Schlamm und Dreck an den Pedalplatten oder Cleats den Auslösemechanismus nicht erschweren. Zum anderen muss in jeder Fahrsituation ein schneller Ausstieg aus dem Pedal möglich sein. Da jeder Fahrer unterschiedliche Vorstellungen von einem „schnellen Ausstieg“ hat, sollten Auslösewinkel und Auslösekraft individuell einstellbar sein.
Sattelstütze – Überblick über die verschiedenen Sattelstützen
Über die Sattelstütze lassen sich der Abstand zwischen zum Fahrrad Lenker in Neigung, Höhe und Abstand regulieren. Darüber hinaus wird mit der Sattelstütze auch der Tretwinkeln von den Beinen auf das Pedal geregelt. Dieser Winkel ist wichtig um die optimale Kraft auf die Pedale zu bringen. Die Einstellung der Sattelstütze ist ein wichtiges Kriterium um die optimale Sitzposition und maximalen Fahrspaß zu erreichen. Nehmt euch daher Zeit bei der Einstellung dieses Bauteils. Unter Umständen kann es einige Zeit dauern, bis ihr euren „Sweet Spot“ – die perfekte Einstellung – gefunden habt.
Rennradlenker – Ein ergonomisches Modell schon den Rücken
Rennradlenker gibt es in den verschiedensten Formen, Klemmungen und Materialien. Vor allem die richtige Form des Fahrradlenkers ist entscheidend, ob auch längere Ausfahrten mit dem Rennrad Spaß machen oder mit Rückenschmerzen enden. Begriffe wie Drop, Reach und Vorbiegung erzeugen bei den meisten Hobbyfahrern nur Fragezeichen ins Gesicht. In diesem Artikel möchte wir euch einige Begriffe aus diesem Bereich ein wenig näher bringen und euch ein paar Tipps zum Kauf eines Rennradlenkers geben.
Mountainbike Lenker – das passende Modell
Je nach Einsatzbereich mag für den ein oder anderen von Euch ein anderer Mountainbike Lenker das richtige Modell sein. Während All Mountain und Enduro Fahrer meistens gekröpfte Lenker am MTB bevorzugen, lieben Marathonfahrer eher die gerade Mountainbike Lenker. Neben der Breite des Lenkers solltet ihr euch auch Gedanken über die Biegung des Lenkers machen. Früher waren an Mountainbikes 0° Lenker Standard. Solche Lenkermodelle sind heute allerdings – zumindest in ergonomischer Hinsicht – absoluter Humbug. Solche Fahrradlenker verursachen bei den meisten Bikern einschlafende Hände oder schmerzende Handgelenke. Die meisten Fahrer bevorzugen Biegungen von 6 bis 12°. Je nach persönlicher Vorliebe wird den meisten die goldene Mitte mit 9° am Besten passen.


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