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Fahrradsattel


Ein guter Fahrradsattel ist eines der wichtigsten Fahrradteile an einem Fahrrad. Der Sattel gehört neben den Pedalen und dem Fahrradlenker zu den drei Hauptkontaktpunkten eines Fahrrads. Da teuerste Rennrad oder Mountainbike hat keine Freude beim Fahren, wenn der Fahrradsattel nicht zum Gesäß passt oder dem Fahrradsattel einstellen niemand besondere Aufmerksamkeit geschenkt hat. Neben einem schmerzenden Gesäß sind einschlafende Genitalien das häufigste Problem bei Fahrradsätteln für Herren. Neben der Fahrradsattel Breite ist eine gute & passende Radhose ein entscheidender Faktor in Sachen Sitzkomfort.

Je nach Fahrradtyp können unterschiedliche Fahrradsattel Typen in die engere Auswahl gezogen werden. Auf einem Cityrad wir oftmals ein breiter Fahrradsattel verbaut, da die aufrechte Haltung auf einem Citybike eine größere Sitzfläche verlangt. Bei Rennrädern und sportlichen Mountainbikes wird in aller Regel ein schmaler Fahrradsattel verbaut. Die gestreckte Haltung und die Sattelüberhöhung verlagern den Druck vom Fahrradsattel und dem Gesäß auf den Fahrradlenker und die Hände. Deshalb reicht ein schmaler Fahrradsattel aus um den Gesäßknochen optimalen Halt zu geben.

Wer seinen Fahrradsattel einstellen möchte, sollte sich zuerst auf sein Fahrrad setzen. Wenn die Kurbel senkrecht steht, sollte das Knie nur leicht angewinkelt sein. In der Längsrichtung sollte der Fahrradsattel so eingestellt sein, das ein Pendel – direkt an der Kniescheibe platziert – direkt auf die Achse des Pedals zeigt. Je nachdem ob der Sattel zu niedrig oder zu hoch ist, kann die Höhe des Sattels über das Lösen der Sattelklemme eingestellt werden.

Neben speziellen Fahrradsätteln für Herren und Damen findet ihr bei uns auch leichte Fahrradsattel aus Carbon. Beachtet bei diesem Fahrradsattel Typen besonders auf die entsprechenden Montagevorschriften und Drehmomentangaben des Herstellers. Manche Leichtbau Fahrradsattel sind nur für die Strasse zugelassen und nicht für den Mountainbike Sport. Gerade bei Carbon Sätteln darauf achten, das bei Fahrten über Hindernisse oder bei Sprüngen das Aufsetzen des Mountainbikes mit den Füssen abgefangen wird und nicht mit dem Sattel. Deswegen raus aus dem Sattel wenn das Gelände rauer wird.

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